
80 Jahre Vespa: Road to Rome
7/16/2026

Es gibt ein altes Sprichwort: Alle Wege führen nach Rom. Für unsere REMUS Markenbotschafterin Helene Porta wurde dies anlässlich des 80-jährigen Jubiläums von VESPA buchstäblich zur Realität.
Fahrzeug und Motor Spezifikationen
Mit der Vespa von der Steiermark bis nach Rom. Für Helene Porta war die Reise zu den Vespa World Days 2026 weit mehr als nur die Anfahrt zu einem Event. Gemeinsam mit ihrem Mann und einer Freundin wurde bereits der Weg zu einem besonderen Erlebnis. Geprägt war die Tour von eindrucksvollen Etappen und zahlreichen Sightseeing-Stopps entlang der Strecke und die gemeinsame Begeisterung für das Vespa Lebensgefühl.
Als REMUS Markenbotschafterin war Helene dabei unverkennbar unterwegs. Ihre Vespa trug ein eigens entwickeltes REMUS Branding und war mit dem REMUS RS 2.0 ausgestattet. So wurde die Maschine sowohl auf der Strecke als auch zwischen Tausenden Vespa Fans in Rom zu einem besonderen Blickfang.
Im Interview erzählt Helene, wie sich ihre Vespa und der REMUS RS 2.0 auf der langen Tour bewährt haben. Sie berichtet von Klang, Fahrgefühl und Komfort und erinnert sich an besondere Begegnungen auf dem Weg und beim Event in Rom. Gleichzeitig gibt sie praktische Tipps für alle, die selbst eine längere Vespa Reise planen. Dabei geht es um die Vorbereitung der Maschine, die Routenplanung, das Packen und um die Frage, was sie bei ihrer nächsten Tour anders machen würde.





Du bist mit deinem Mann und einer Freundin aus der Steiermark bis nach Rom gereist. Wenn du die Reise in einem Gefühl beschreiben müsstest: Welches wäre es und warum?
Freiheit und Abenteuer. Die Fahrt nach Rom war ein echtes Abenteuer auf zwei Rädern. Jeder Streckenabschnitt brachte neue Eindrücke, Gerüche, beindruckende Landschaften. Das Gefühl gemeinsam unterwegs zu sein, den Alltag hinter sich zu lassen, die Straße und die VespaWorldDays als Ziel vor Augen zu haben, machte die Reise zu etwas Besonderem.
Deine Vespa war auf dieser Reise nicht nur Fortbewegungsmittel, sondern auch dein persönlicher Begleiter. Wie hast du sie auf der langen Strecke erlebt?
Meine Vespa war wirklich nicht nur ein Fortbewegungsmittel sondern ein TREUER Begleiter, auf den ich mich jederzeit verlassen konnte. Über die gesamte Strecke hat sie einwandfrei funktioniert und mich nicht im Stich gelassen. Genau diese Verlässlichkeit hat es ermöglicht, die Reise unbeschwert zu genießen und sich auf die Erlebnisse zu konzentrieren.
Deine Reise nach Rom war ja nicht nur eine Anfahrt, sondern Teil des Erlebnisses. Welche Etappe oder welcher Abschnitt ist dir besonders in Erinnerung geblieben?
Besonders in Erinnerung ist mir die Pause am Passo del Muralglione in diesem urigen Rifugio geblieben. Es bot sich uns ein Bild von Motorradfahrern die sich mit einfachen Stühlen unter schattenspendenden Bäumen aneinander reihten und die kühle Bergluft genossen, während es unten im Tal nahezu 40 Grad hatte. Diese Atmosphäre war beeindruckend.
Ebenso beeindruckend war die Etappe von Florenz durch die Toskana – insbesonde das Chiantigebiet und das Val d´Orcia. Sanfte Hügel, Zypressenalleen, historische Dörfer auf Felsen oder Hügeln boten eine Kulisse wie aus einem Gemälde. Auf der Vespa konnte man diese Landschaft mit allen Sinnen erleben. Landschaftlich war es für mich einer der schönsten Abschnitte.
Was war dein persönliches Highlight beim Event in Rom selbst. Gab es einen Moment, der für dich die internationale Vespa Community besonders spürbar gemacht hat?
Mein persönliches Highlight war bereits die Ankunft und der Empfang am Vespavillage-Parkplatz, als die Vespa mit den offiziellen Aufkleber versehen wurde und ich das Eintrittsband erhielt. Besonders beeindruckt hat mich das rege Treiben der Vespas in allen Farben und Modellen aus unterschiedlichen Ländern. Überall wurde gelacht fotografiert miteinander gesprochen. Unvergesslich war auch das Warten noch vor geschlossenen Türen des Vespavillage. Hunderte Fans sammelten sich und fieberten dem Einlass entgegen. Mit jeder Minute stieg die Vorfreuden die Stimmung pochte hoch. Genau hier war für mich die internationale VespaCommunity besonders spürbar.
Und natürlich die große Ausfahrt am Samstag. Tausende Vespas – je nach Quelle war von 15.000 teilweise 25.000 Fahrzeugen die Rede – fuhren gemeinsam durch Rom. Die Fahrt vorbei am Kolosseum begleitet von Zuschauern entlang der Strecke war ein echter Gänsehautmoment.
Du warst mit REMUS 2.0 unterwegs. Was war dein erster Eindruck vom Look und Sound deiner Vespa?
Mein erster Eindruck war positiv. Optisch sieht er sehr hochwertig aus und das markante Design mit dem goldenen Endstück macht den Auspufff zu einem echten Blickfang.
Gerade auf einer längeren Tour merkt man schnell, ob ein Setup zum eigenen Fahrstil passt. Wie hat sich der REMUS Schalldämpfer auf der Reise für dich angefühlt (Lautstärke, Fahrgefühl). War der Klang auf der langen Strecke für dich angenehm?
Genau auf der langen Strecke hat mich das Setup überzeugt. Das Fahrgefühl war angenehm und der sportliche Klang hat mich auf angenehme Weise auf der Reise begleitet. Der Klang war charakterstark aber nie störend oder aufdringlich.
Wie hat sich die Kombination aus Vespa, Branding und REMUS Schalldämpfer auf dem Event in Rom angefühlt? Eher auffällig, harmonisch, besonders?
Das hat sich für mich besonders angefühlt. Die Vespa wirkte stimmig, hochwertig aber authentisch. Bei einem internationalen Treffen mit tausenden Vespas fiel sie auf eine positive Art auf, ohne übertrieben zu wirken.
Wenn du den Sound der Vespa mit dem REMUS RS 2.0 beschreiben müsstest: Welche 3 Worte würden dir spontan einfallen?
Kraftvoll, Klangvoll, Unverwechselbar!
Viele unterschätzen, was eine längere Vespa- Reise bedeutet. Was sollte man deiner Meinung nach vor so einer Tour unbedingt planen oder vorbereiten?
Eine längere Vespareise sollte gut vorbereitet sein. Wichtig ist eine realistische Streckenplanung. Mit einer Tageskilometerleistung , die genügend Zeit lässt, um die Fahrt und die Umgebung zu genießen. Ebenso lohnt es sich, Sehenswürdigkeiten entlang der Route im Voraus einzuplanen und die Unterkünfte rechtzeitig zu reservieren.
Mindestens genauso wichtig ist die technische Vorbereitung. Vor der Abreise sollte die Vespa gewartet werden und in einwandfreiem Zustand sein. Beste Voraussetzungen für eine entspannte Tour.
Gab es etwas, das du beim nächsten Mal anders machen würdest - bei der Planung, beim Packen oder bei der Vorbereitung der Vespa?
Eigentlich würde ich bei der Planung nicht viel ändern, denn die Reise war sehr gut vorbereitet. Ich würde mehr Zeit einplanen für die einzelnen Etappen und um die Sehenswürdigkeiten in Ruhe erkunden zu können und um mehr spontane Stopps einzulegen. Leider ist man mit den Urlaubstagen begrenzt.
Helenes Reise zeigt, dass eine längere Tour mit der Vespa nicht nur gute Vorbereitung braucht. Sie lebt auch von den spontanen Momenten, den Begegnungen unterwegs und den vielen Eindrücken entlang der Strecke. Wer sich Zeit für die einzelnen Etappen und Sightseeing-Stopps nimmt, macht bereits den Weg zu einem wichtigen Teil des Erlebnisses.
Auch der richtige Begleiter an der Vespa trägt dazu bei, dass die Reise in Erinnerung bleibt. Der REMUS RS 2.0 überzeugte Helene auf dem Weg nach Rom mit seinem charakteristischen Sound, seiner harmonischen Optik und einem angenehmen Klanggefühl auf der langen Strecke.
Mehr über den REMUS RS 2.0, die verfügbaren Varianten und die passende Ausführung für deine Vespa findest du auf unserer Produktseite.





